ED LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS feat. TANJA FILIPOVIC

©Lucia Novak

Tanja Filipović - vocals / Onat Murat - piano / Milos Colovic - bass / .Eddie Luis – drums


Tanja Filipovic sings the THE COLE PORTER BOOK”

Sa, 18.04., 20.00, Cafè–Bar–Pub Die AKTE, Fürstenfeld

Stadt-Zug-Platz 3, 8230 Fürstenfeld

Sie ist jung, schön, talentiert und und zieht ihr Publikum in ihren Bann. Eddie Luis schlägt im März 2020 das große AMERICAN SONGBOOK auf und übergibt die Bühne an Tanja Filipovic ! Ganz große Klasse...Weltkasse, auf kleiner Bühne.

Begleiten sie Tanja Filipovic auf ihrem Siegeszug durch Österreich!


EDUARD LUIS, geboren und wohnhaft in Graz/Österreich, ist freischaffend seit über 20 Jahren als Musiker mit 7 verschiedenen Instrumenten in 5 bestehenden Formationen vorwiegend in Österreich aktiv und dazu auch als Moderator, Dirigent, Sänger, Arrangeur und Lehrer tätig. Seit 2004 unterrichtet der diplomierte Pädagoge  als Lektor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

©Lucia Novak©Lucia Novak

Das Projekt (& His Jazzpassengers) entwickelte sich aus der Hausband von Joe Zawinuls Birdland, die Eduard Luis zwei Jahre lang als Hausbassist leitete. Die "Tribute to"-Konzerte führen internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusammen und stellen somit eine Kooperation der österreichischen Musikuniversitäten und Konservatorien sowie der freien Szene dar. Mit ständig wechselnder Besetzungen kam die Idee, das Ensemble JAZZ PASSENGERS zu nennen, Passanten und Passagiere die kommen und gehen, wie es das Projekt oder der Abend verlangt. Seit dieser Zeit wurden über 100 JP Projekte gespielt.





Jazzliebe - spring 2020 wird ermöglicht durch die Unterstützung von:

- e-Lugitsch, Gniebing, Bad Gleichenberg und Fehring

- Raiffeisenbanken für den Bezirk Feldbach + Bad Radkersburg

- Stmk. Landesregierung, Abt. A9 – Kultur, Wirtschaft, Außenbeziehungen

- Zotter Schokolade, Bergl/Riegersburg


Tickets: Die AKTE + Tourismusverband, Fürstenfeld / alle Vorverkaufsstellen von oeticket und bei allen RAIFFEISENBANKEN. Kostenfreier Kartenversand/Reservierungen: jazzliebe@gmx.at, 0664 383 9999.

VVK: € 17,00 / Raiba + e-Lugitsch + Ö1Club 15,00 / AK: 19,00

alle Preise inkl. eventueller VVKGeb., freie Sitz- oder Stehplatzwahl !

ACHTUNG ! ! !  „Sixpack“, eine Karte für 6 Veranstaltungen freier Wahl zum Preis von € 58,00. PRO KONZERT GILT GENERELL, EIN EINTRITT ! In allen lokalen VVKStellen, kostenfreier Postversand: jazzliebe@gmx.at, 0664 383 9999.


Cole Porter, Cole Albert Porter, der seinen Vornamen nach dem Familiennamen seiner Mutter Kate erhielt, entstammte einer mütterlicherseits sehr wohlhabenden Familie, die in Indiana unter anderem im Holzhandel zu Reichtum gekommen war. Seine beiden älteren Geschwister, Louis Omar und Rachel, starben noch vor seiner Geburt im Kindesalter. Porters musikalische Neigung und Begabung zeigte sich, gefördert von seiner Mutter, bereits recht früh; im Alter von sechs Jahren begann er mit dem Geigenspiel. Zwei Jahre später folgte der erste Klavierunterricht, und fortan konzentrierte er sich auf dieses Instrument. Mit zehn Jahren verfasste er seine ersten Kompositionen, darunter The Song of Birds, ein seiner Mutter gewidmetes sechsteiliges Klavierstück. Von 1905 bis 1909 besuchte Porter die Worcester Academy in Massachusetts. Nach dem erfolgreichen Schulabschluss bekam er von seinem Großvater James Omar Cole eine Europareise geschenkt, die sowohl musikalisch als auch kulturell großen Eindruck bei ihm hinterließ. 1909 wurde Porter an der Yale-Universität immatrikuliert; von dort wechselte er 1913 nach Harvard, wo er zunächst weiterhin Jura studierte, sich dann aber 1915 im Fach Musik einschrieb. Bereits in seinen Jahren an der Yale-Universität war Cole Porter wegen seines Unterhaltungstalents bei Studenten und Professoren beliebt, dort schrieb er etliche Studenten- und Cheer-Songs z.B. Yale Bulldog, die auch heute noch gespielt werden. 1915 erschien sein Song Esmeralda mit einigem Erfolg in der Broadway-Revue Hands Up. Seiner ersten eigenen Broadway-Produktion See America First (1916) hingegen war kein Erfolg beschieden. Nach Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg im Frühjahr 1917 ging Porter als Freiwilliger für eine amerikanische Hilfsorganisation nach Frankreich. Nach Kriegsende 1918 blieb er in Paris und besuchte dort die Schola Cantorum, eine private Musikhochschule unter der Leitung von Vincent d’Indy. Im selben Jahr lernte er die wohlhabende, acht Jahre ältere Linda Lee Thomas kennen und heiratete sie im Dezember 1919 ungeachtet seiner Homosexualität. 1923 starb Porters Großvater und hinterließ ein ansehnliches Erbe. Cole Porter bekam nichts, seine Mutter jedoch Millionen, die sie mit Cole teilte. Die Porters verbrachten die Jahre bis 1928 vor allem in Europa, insbesondere in Paris, Venedig und an der Riviera, führten ein freies, sorgenfreies Leben und unternahmen viele Reisen. Ende der 1920er Jahre arbeitete Porter zunehmend hauptberuflich und mit wachsendem Erfolg als Komponist und Textdichter und kehrte in die USA zurück. Der Durchbruch gelang ihm mit der Musicalproduktion Paris (1928), zu der ihm sein Freund Irving Berlin verholfen hatte. Es folgten weitere Erfolgsstücke, und schon bald hatte Porter sich als eine der Songschreibergrößen der Vereinigten Staaten etabliert und erhielt den Titel „America’s Great Sophisticate“. Ab 1935 begannen die Porters immer mehr Zeit in Hollywood zu verbringen, wo das Filmgeschäft boomte.Im Oktober 1937 hatte er einen schweren Reitunfall, der sein Leben grundlegend veränderte. Er erlitt schwere Beinverletzungen, und seine Frau, die zwischenzeitlich getrennt von ihm in Paris lebte und mit dem Gedanken spielte, sich von ihm scheiden zu lassen, kehrte sofort an seine Seite zurück. Die Ärzte drängten zu einer Amputation seiner Beine, was sie jedoch ablehnte, da sie davon überzeugt war, dass dies zum Verlust seines Lebenswillens führen würde. Die Folgen dieses Unfalls machten später über 30 Operationen notwendig und begleiteten ihn sein restliches Leben. Er war seitdem auf Krücken angewiesen, und das Klavierspielen bereitete ihm zeitweise Schwierigkeiten. Seinen Humor jedoch schien er behalten zu haben: „It just goes to show fifty million Frenchmen can’t be wrong. They eat horses instead of ride them.“ („Es zeigt einfach, dass sich 50 Millionen Franzosen nicht irren können. Sie essen Pferde, anstatt sie zu reiten“).

1952 starb seine Mutter, zu der Porter eine tiefe Beziehung hatte. Zwei Jahre später starb auch seine Ehefrau Linda. Vor allem der Verlust seiner Frau setzte Cole schwer zu. 1958 musste auf Anraten seiner Ärzte sein rechtes Bein amputiert werden. Er wurde zunehmend depressiv und lebte zurückgezogen. Auch wird von Alkoholproblemen berichtet. Er verlor zusehends seinen Lebenswillen; gegenüber seinem langjährigen Vertrauten Arnold Saint Subber äußerte Porter immer wieder, dass er sterben wolle. Cole Porter starb am 15. Oktober 1964 im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in Santa Monica an Nierenversagen. ©Wikikpedia


mehr Infos:

www.facebook.com/tanja.filipovic.1428

www.musikwerkstatt.at

www.dieakte.at

www.thermenhauptstadt.at

www.thermen-vulkanland.at

www.jazzliebe.at


Die AKTE, Stadt-Zug-Platz 3, 8230 Fürstenfeld, 0664 9830940

KUNSTduenger-Kultur + kULTUR & mEHR, 8330 Feldbach, tel. 0664 383 9999, e-mail. kunstduenger@gmx.at

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