EDDIE LUIS & HIS JAZZPASSENGERS feat. PATRICIJA SKOFc

Patricija Skof©Urska LukovnjakPatricija Skof©Urska Lukovnjak

Patricija Skof - vocals / Milos Milojević - sax / Onat Murat - piano / Milos Colovits - bass / Eddie Luis – drums / Markus Pechmann - trump


Tribute to Nancy Wilson & Cannonball Adderley

Fr, 22.10., 19.30, Kultursaal Wagna - ABGESAGT !

Der Termin, mit ED LUIS & JP, Fr, 22.10., Kultursaal, Wagna, muss leider kurzfristig abgesagt werden. Doppelt schade, denn das Konzert wäre ein richtiges, echtes Schmankerl gewesen, und Covid-19 ist ausnnahmsweise nicht der Grund. Fast komisch. Entschuldigung bitte.

Marktplatz 4, 8435 Wagna

Das zu einem Jazz-Klassiker gewordene, 1961 in New York eingespielte Album, präsentiert zwei verspielte Virtuosen in der besten Zeit ihres Lebens als einflussreiche Jazzmusiker.

Patricija Skof, ein Ausnahmetalent und frischgebackene Gewinnern der „Downbeat Student Music Awards“ in der Kategorie "Vocal Jazz Solist" verleiht den unvergessenen Songs von Nancy Wilson neue Farben. Milos Milojević tritt, wie schon so oft in sehr große Fußstapfen, diesmal in die des Cannonball Adderley.

Der junge talendierte Onat Murat übernimmt, ganz nebenbei den Part des jungen Joe Zawinul, der bei diesen Aufnahmen die Tasten des Piano's beglückte.

Ed Luis & His Jazzpassengers - Das Projekt entwickelte sich aus der Hausband von Joe Zawinuls Birdland, die Eduard Luis zwei Jahre lang als Hausbassist leitete. Die "Tribute to"-Konzerte führen internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusammen und stellen somit eine Kooperation der österreichischen Musikuniversitäten und Konservatorien sowie der freien Szene dar. Mit ständig wechselnder Besetzungen kam die Idee, das Ensemble JAZZ PASSENGERS zu nennen, Passanten und Passagiere die kommen und gehen, wie es das Projekt oder der Abend verlangt. Seit dieser Zeit wurden über 100 JP Projekte gespielt.

Bitte alle einsteigen, der JP-Express nimmt wieder Fahrt auf!

Seien sie dabei, wenn Eddie Luis wieder und wieder, freudig neue Talente ins Land bringt! Jazz macht glücklich!


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Nancy Wilson, begann ihre Karriere in den 1950er Jahren als Sängerin in Jazzclubs in der Umgebung von Columbus (Ohio). Ihre ersten Schallplatten nahm sie Ende des Jahrzehnts auf. Sie unterschrieb außerdem einen Vertrag bei der renommierten Plattenfirma Capitol Records und veröffentlichte hier 1960 ihr Debüt Like in Love. Wilson blieb bis 1980 bei Capitol unter Vertrag. In den 1960er Jahren wurde sie zu einer der populärsten Jazzsängerinnen und erhielt sogar eine eigene Fernsehshow, wo sie über die Grenzen des Jazz hinaus auch Popsongs sang, die ihre Beliebtheit nur noch größer werden ließen. 1964 wurde sie für ihre Interpretation von (You Don’t Know) How Glad I Am mit einem Grammy für die beste Gesangsleistung im Rhythm and Blues-Bereich ausgezeichnet. Sie trat mit Nat King Cole und Sarah Vaughan in Konzerten auf. Für ihre Nancy Wilson Show erhielt sie einen Emmy Award und war auch häufig Gast in anderen Shows. Sie trat außerdem regelmäßig in Las Vegas auf.

Ab Mitte der 1970er nahm sie mehrere Platten im Disco-Stil auf, darunter die kleineren Hits in den R&B-Charts, I’m Gonna Let Ya (1978) und Life, Love And Harmony (1979). Noch auf der letzten LP für Capitol, Take My Love (1980), sind Disco-Stücke enthalten.

Als die Popularität von Personalityshows abnahm, kehrte sie in den 1980er Jahren zurück zum Jazz und arbeitete mit Musikern wie Hank Jones, Art Farmer oder Henry Johnson. Mit Ramsey Lewis spielte sie gleich drei Alben ein: The Two of Us (1984), Simple Pleasures (2002) und Meant to Be (2003). Für ihr letztes Studio-Album zu Lebzeiten Turned to Blue (2006) erhielt sie 2007, wie bereits 2005 für R.S.V.P. (Rare Songs, Very Personal), den Grammy für das beste Vokalalbum im Jazz.

2004 erhielt sie das Jazz Masters Fellowship der staatlichen NEA-Stiftung.

Wilson moderierte von 1996 bis 2005 die NPR-Show Jazz Profiles. In der Serie wurden Legenden des Jazz und ihre Musik in Interviews, Kommentaren und Berichten vorgestellt. Nancy Wilson und das Programm erhielten für die Produktion den George Foster Peabody Award im Jahr 2001. ©Wikipedia


CANNONBALL ADDERLEY, Nachdem er Highschool-Band-Leiter in Florida gewesen war, ging er 1955 nach New York. Er hatte vor, in Manhattan zu studieren, aber nachdem er bei Oscar Pettifords Band im Cafe Bohemia einen Gastauftritt hatte, wurde er schnell zu einer Sensation. Charlie Parker war im Alter von 34 Jahren gestorben - Viele sahen in Adderley Parkers Nachfolger. Adderley hatte einen Stil, der von Benny Carter genauso beeinflusst war wie von Parker. Er nutzte seine frühe Bekanntheit und formte sein erstes Quintett, in dem auch sein jüngerer Bruder Nat Adderley am Kornett mitspielte. Während die Gruppe sich finanziell schwertat, wurde Miles Davis auf Cannonball aufmerksam und holte ihn Ende 1957 für zwei Jahre in sein Sextett. Dort spielte er unter anderen neben John Coltrane (Tenorsaxophon). Als berühmteste Aufnahme aus dieser Zeit gilt das im Frühjahr 1959 aufgenommene Kind of Blue, eines der meistverkauften Alben der Jazzgeschichte. Aus dieser Zeit gibt es auch Aufnahmen des Miles Davis Sextetts ohne Miles Davis. Die auf fünf Musiker reduzierte Combo veröffentlichte zum Beispiel das Album Cannonball Adderley Quintet in Chicago.

Im September 1959 verließ Cannonball Miles Davis und spielte wieder mit Nat in einem Quintett. Einen Monat später nahm die Band einen Live-Auftritt in San Franciscos The Jazz Workshop auf. Diese Aufnahme wurde ein kommerzieller Erfolg. Vor allem ihre Version des Stücks This Here von Pianist Bobby Timmons war erfolgreich, und das Quintett wurde zur führenden Gruppe einer Stilrichtung, die man bald als Soul Jazz bezeichnete. Von 1959 bis 1963 war das Quintett bei Orrin Keepnews’ Riverside unter Vertrag und spielte hauptsächlich soulige Interpretationen von Hardbop-Stücken. Yusef Lateef machte die Gruppe von 1962 bis 1963 zum Sextett. Nach dem Zusammenbruch von Riverside 1963 unterschrieb Cannonball bei Capitol Records und seine Aufnahmen wurden etwas kommerzieller.

Weitere Mitglieder des Quintetts waren neben seinem Bruder Nat Adderley die Pianisten Bobby Timmons, Victor Feldman, Joe Zawinul und George Duke, die Bassisten Sam Jones (1957, 1959–65), Walter Booker bzw. Vic Gaskin sowie Louis Hayes (1959–1965) und Roy McCurdy am Schlagzeug. Cannonball hatte Hits wie This Here von Timmons, den Work Song Nat Adderleys und Mercy, Mercy, Mercy von Zawinul.

In den späten 1960er und in den 1970er Jahren wandte Adderley sich dem Fusion zu. 1968 hatte er auf dem Album „Accent on Africa“ sein Debüt auf dem Sopransaxophon, er spielte dieses aber eher selten.

Gegen Ende seines Lebens ließ er seine Karriere Revue passieren: Sein vorletztes Album Phenix enthielt die größten Erfolge der Adderley-Brüder wie Country Preacher, This Here oder Work Song als Fusion-Version und auf seinem letzten Album Lovers vereinte er neue und alte Freunde zu einer Band. Er starb bevor die Arbeiten an Lovers abgeschlossen waren. Die übrigen Mitglieder der Band beendeten das Werk zusammen mit Flora Purim (Gesang) mit dem von Adderleys Neffen Nat Jr. geschriebenen Titel Lovers als letzte Verbeugung vor Julian Adderley.

Julian Cannonball Adderley litt sein ganzes Leben an Diabetes. Sein Spitzname „Cannonball“ ist vermutlich auf den Versprecher eines Mitschülers zurückzuführen. Dieser wollte ihn Kannibale nennen, weil der fettleibige Adderley für seinen Dauerhunger bekannt war. Aus „Cannibal“ wurde „Cannonball“. ©Wikikpedia

več / mehr Infos:

www.musikwerkstatt.at

www.wagna..at

www.vulkanland.at

www.jazzliebe.at

Kulturreferat der Marktgemeinde Wagna


 

 

 


 

 

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